Märchen erzählen


Märchen erzählen auf Schweizerdeutsch, Hochdeutsch und Englisch

Regelmässige Engagements

  • Märchenmuseum Ljungby, Schweden
  • Volkshochschule Bern
  • Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit Köniz, Schweiz

Wenn ein Märchen aus dem Gedächtnis erzählt wird, so der Neurologe Dr. Gerhard Hüther, geschieht beim Zuhören im Gehirn etwas Wichtiges, mehr so als wenn eine Geschichte nur gelesen oder vorgelesen wird. In der Sicherheit einer gemütlichen Erzählsituation werden die emotionalen Zentren aktiviert und es werden Stoffe produziert, die den Aufbau neuer Verbindungen zwischen den Nervenzellen fördern. Die Märchen steigern das Mitgefühl sowie die Fähigkeit, bessere Beziehungen aufzubauen, Hindernisse zu überwinden. Zudem geben sie Hoffnung. Wenn die Dinge im Märchen dunkel und gefährlich werden, aber in einer beschützten Situation erzählt werden, erzeugt dies einen "virtuellen" Lerneffekt.

Es ist jedoch von größter Wichtigkeit, dass auf die Dunkelheit und die Gefahr in der Geschichte ein Happy End folgt. Die Auflösung stellt dann für die Zuhörer, die sich ja mit der Geschichte zu identifizieren begannen, sicher, dass die Handlungen zielgerichtet und keineswegs sinnlos waren.

  

Deshalb behauptet Hüther, dass das Märchenerzählen die höchste Form der Lehre ist, da die Spannung und die Handlung der Geschichte zwar gefühlt werden, aber nicht in der Realität stattfinden.  


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